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Energieberater für Nichtwohngebäude

Qualifiziert, unabhänig & regional aktiv
Wir unterstützen Sie bei der energetischen Bewertung, Sanierungsplanung und Fördermittelberatung für Nichtwohngebäude. Dazu gehören unter anderem Energieberatungen nach den geltenden Förderprogrammen sowie energetische Fachplanung und Baubegleitung. Für geförderte Energieberatungen sind die jeweils geltenden Fördervoraussetzungen maßgeblich.
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Energieberater Heizlastberechnung - Hans Hornbacher

Warum eine Energieberatung für Nichtwohngebäude?

Nichtwohngebäude wie Bürogebäude, Hallen, Schulen, Praxen oder gewerblich genutzte Gebäude bieten häufig Potenzial zur energetischen Verbesserung. Im Rahmen der Energieberatung erfassen und bewerten wir den energetischen Ist-Zustand des Gebäudes – von Gebäudehülle, Heizung und Lüftung bis zur Anlagentechnik. Auf dieser Grundlage können geeignete Maßnahmen für eine schrittweise oder umfassende energetische Sanierung entwickelt werden. Für Nichtwohngebäude kann die Energieberatung unter anderem auf Grundlage der DIN V 18599 erfolgen. Dabei kann ein Sanierungskonzept erstellt werden, das einzelne Maßnahmen oder eine umfassende Sanierung betrachtet. Die Beratung kann außerdem Grundlage für weitere Planungsschritte und mögliche Förderanträge sein. Welche Förderung in Betracht kommt, richtet sich nach Gebäude, Maßnahme und den jeweils geltenden Förderbedingungen.

BAFA-geförderte Energieberatung für Nichtwohngebäude – Ihre Vorteile

✓ Fördermöglichkeiten für die Energieberatung nach den jeweils geltenden Bedingungen ✓ Energetische Bewertung des Nichtwohngebäudes ✓ Erstellung eines Sanierungskonzepts nach DIN V 18599 ✓ Grundlage für die Planung geeigneter energetischer Maßnahmen ✓ Unterstützung bei Förderanträgen und energetischen Nachweisen

Unsere Leistungen für Ihr Nichtwohngebäude

✓ Energetische Bestandsaufnahme von Gebäudehülle und Anlagentechnik ✓ Energieberatung und Sanierungskonzept nach DIN V 18599 ✓ Entwicklung wirtschaftlich und technisch geeigneter Sanierungsmaßnahmen ✓ Fördermittelberatung für BAFA- und KfW-Programme ✓ Energetische Fachplanung und Baubegleitung

Für wen ist die Energieberatung für Nichtwohngebäude geeignet?

Unsere Energieberatung für Nichtwohngebäude richtet sich an Eigentümer, Betreiber und Verantwortliche, die Energieverbrauch und Betriebskosten reduzieren, Sanierungen planen oder Fördermöglichkeiten prüfen möchten. Besonders geeignet ist die Beratung für: - Kommunen und öffentliche Einrichtungen, z. B. Rathäuser, Schulen, Kitas oder Verwaltungsgebäude - Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung, die ihre Gebäude energetisch optimieren möchten - Eigentümer von Gewerbeimmobilien, z. B. Bürogebäuden, Lager- und Produktionshallen, Hotels oder Einkaufsgebäuden - Soziale und gemeinnützige Träger, z. B. Bildungs-, Pflege- oder Gesundheitseinrichtungen - Immobilienverwalter und Projektentwickler, die für Sanierungen oder Neubauten eine fundierte energetische Planung benötigen - Kirchliche Einrichtungen, z. B. Pfarrheime, Gemeindehäuser oder kirchliche Schulen Die Energieberatung schafft eine fachliche Grundlage für energetische Sanierungsmaßnahmen, Fördermittelentscheidungen und die weitere Planung.

So läuft die Energieberatung für Nichtwohngebäude ab

Unsere Energieberatung für Nichtwohngebäude erfolgt in mehreren Schritten:
  1. Erstgespräch: Wir klären Ihre Ziele, die Nutzung des Gebäudes und den gewünschten Beratungsumfang..
  2. Vor-Ort-Begehung: Wir erfassen Gebäudehülle, Anlagentechnik, Nutzung und den energetischen Ist-Zustand.
  3. Energetische Bewertung: Auf Grundlage der Gebäudedaten entwickeln wir ein Sanierungskonzept mit geeigneten Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz.Förderung: Wir unterstützen Sie bei der Beantragung von Fördermitteln – z. B. beim BAFA oder der KfW – und liefern alle erforderlichen Nachweise.
  4. Fördermittelberatung: Wir prüfen mögliche BAFA- und KfW-Förderprogramme und unterstützen bei den erforderlichen energetischen Nachweisen.
  5. Fachplanung und Baubegleitung: Auf Wunsch begleiten wir die weitere Planung und die fachgerechte Umsetzung der energetischen Maßnahmen.
Fehlende Unterlagen? Wir unterstützen Sie bei der Zusammenstellung der für die Energieberatung erforderlichen Gebäudedaten.

Was ist der Unterschied zwischen Energieberatung für Wohngebäude und Nichtwohngebäude?

Wohngebäude und Nichtwohngebäude unterscheiden sich hinsichtlich Nutzung, Gebäudetechnik, energetischer Berechnung und Fördermöglichkeiten. 1. Nutzung und Gebäudetechnik Wohngebäude weisen meist vergleichbare Nutzungsprofile auf. Nichtwohngebäude wie Büros, Schulen, Hallen, Praxen oder Gewerbegebäude können dagegen sehr unterschiedliche Nutzungszeiten, technische Anlagen und energetische Anforderungen haben. 2. Energetische Berechnung Für die energetische Bewertung von Wohn- und Nichtwohngebäuden wird heute insbesondere die DIN V 18599 angewendet. Bei Nichtwohngebäuden werden unterschiedliche Nutzungsbereiche und die technische Gebäudeausrüstung detailliert berücksichtigt. 3. Förderprogramme Für Wohn- und Nichtwohngebäude bestehen unterschiedliche Förderprogramme und Anforderungen. Welche Förderung für ein Gebäude oder eine geplante Sanierungsmaßnahme in Betracht kommt, richtet sich nach den jeweils geltenden Förderbedingungen. 4. Ziel der Energieberatung Bei Wohngebäuden stehen häufig Gebäudehülle, Heizung und weitere energetische Sanierungsmaßnahmen im Mittelpunkt. Bei Nichtwohngebäuden spielen zusätzlich Nutzung, Lüftung, Beleuchtung, technische Anlagen und betriebliche Anforderungen eine wichtige Rolle. 5. Planung und Aufwand Die Energieberatung für Nichtwohngebäude erfordert aufgrund unterschiedlicher Nutzungszonen und technischer Anlagen häufig eine umfangreichere Datenerfassung und energetische Bewertung.
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Gibt es Förderungen für Energieberatung?

Ja, das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bezuschusst Beratungen

Was ist ein iSFP für Nichtwohngebäude?

Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) gilt vorrangig für Wohngebäude. Für Nichtwohngebäude gibt es eigenständige BAFA-Programme.

Welche Voraussetzungen gelten für Energieberater?

Ein abgeschlossenes Studium im technischen Bereich (z. B. Bauingenieurwesen, Architektur) sowie eine Eintragung in die Energieberaterliste des BAFA sind notwendig.

Was kostet eine Energieberatung für Nichtwohngebäude?

Die Kosten sind abhängig von Fläche, Komplexität und Nutzungsart.
Welche BAFA Förderung derzeit zu Verfügung steht können Wir für Sie klären.
Anfrage senden 0163-7850484